Garantie für Erfolg: träumen, wollen und sein Bestes geben

Am Samstag, dem 12. Januar, wurde in den Räumlichkeiten der ASA-Prevent-Firmengruppe das erste monatliche Treffen der Studenten-Stipendiaten der Hastor Stiftung abgehalten. Es war uns eine Ehre, unseren ehemaligen Stipendiaten Elvir Kadrić zu Gast zu haben, der mit den anwesenden jungen Menschen uneigennützig seine Kenntnisse und Erfahrungen geteilt und ihnen unschätzbare Ratschläge erteilt hat.

Lehrer Ramo und Direktor Seid Fijuljanin haben zuerst die Studenten begrüßt und ihnen bestimmte Ratschläge bezüglich ihres Studiums und Engagements in der Stiftung gegeben.

Unsere Stipendiaten haben bei unseren monatlichen Treffen oft die Gelegenheit, Vorlesungen  erfolgreicher junger Menschen beizuwohnen, die als große Experten in der Berufswelt gelten und die unsere Einladung dazu, ihre Kenntnisse mit einer großen Gruppe von Studenten zu teilen, die auch bald in den dynamischen und nicht vorhersehbaren Arbeitsmarkt eintreten werden, mit Freude annehmen.

Wir sind besonders froh, wenn wir bei diesen monatlichen Treffen unsere ehemaligen Stipendiaten zu Gast haben, die heute erfolgreiche junge Menschen sind und die in ihren Wirkungsbereichen jeden Tag die Grenzen verschieben. Einer von diesen Experten ist gerade Elvir Kadrić, der vor ein paar Jahren an der Stelle unserer heutigen Stipendiaten war und der den Wissens- und Erfolgshunger, den alle Stipendiaten der Hastor Stiftung teilen, am besten kennt.

Er wurde schon in der Mittelschule Stipendiat unserer Stiftung. Das war 2007, als Lehrer Ramo persönlich verschiedene Schulen besucht und die ersten Stipendiaten gefunden hat. Den Status des Stipendiaten unserer Stiftung hat er ganze 6 Jahre lang aufrechterhalten, aber die Beziehung zwischen diesem wunderbaren jungen Menschen und der Stiftung wird noch viele Jahre unzerbrechlich bleiben.

Schon seit fünf Jahren ist er Angestellter bei der ASA Versicherung, dem führenden bosnisch-herzegowinischen Versicherungshaus, das sich um die Lebens- und Handelssicherheit seiner Kunden kümmert und ihnen maximalen Schutz mit seinen Produkten und Diensten bietet. In den fünf Jahren seiner Arbeit bei diesem Versicherungshaus ist er von der Stelle eines Auszubildenden/Mitarbeiters im Finanzwesen zur Stelle des Direktors des Finanzsektors herangestiegen, der Funktion, die er gerade ausübt.

Für die Stipendiaten war besonders Elvirs Berufsweg sehr interessant, da er in relativ kurzer Zeit seinen Traum, der Beste in einem Finanzsektor zu sein, verwirklicht hat. Aber dieser außerordentlich bescheidene junge Mann fokussierte sich in seiner Vorlesung auf die Stiftung, die seiner Meinung nach für einen großen Teil seines Erfolgs verantwortlich ist. Sein Wissen hat er mit den anwesenden Stipendiaten in zwei Präsentationen geteilt. In der ersten Präsentation hat er über die Berufsetikette gesprochen, bzw. über die Regeln des Schreibens und Sendens der E-Post. Es ist gut, die Regeln der E-Post zu wissen und sie zu befolgen, damit man auf die beste Art und Weise seine eigene Persönlichkeit zeigen kann, ganz egal ob man nach einer Arbeit sucht oder sich an einen Arbeitspartner wendet.

In der zweiten Präsentation sprach er über die Investition (Verschuldung) mittels Wertpapiere auf dem Kapitalmarkt. Studenten, denen dieser Bereich noch nicht bekannt war, hatten eine ausgezeichnete Möglichkeit zu lernen, was Wertpapiere und der Kapitalmarkt sind, sowie was dessen Eigenschaften sind und wer daran teilnimmt.


In dem für die Diskussion vorgesehenen Teil haben die anwesenden Wirtschaftsstudenten ihre Meinungen und Kenntnisse bezüglich dieser Thematik ausgetauscht, wovon besonders unser Gastvorträger, aber auch unsere Studenten begeistert waren.

Seinen jungen Kollegen, Stipendiaten der Hastor Stiftung, riet er dazu, niemals ihre Träume aufzugeben und sagte ihnen, dass man jedes Ziel erreichen kann, wenn wir unser Bestes geben.

Auf diesem Weg ist es wichtig, uns selbst nicht zu verlieren, und mit fleißiger Arbeit und mit den Kenntnissen, die uns die Stiftung beibringt, können wir anderen als Beispiel dienen und auch sie dazu anspornen, etwas zu tun, um unserer Gesellschaft Wohl zu bringen.

Džulisa Otuzbir