Die Hastor Stiftung: Der Ort des Lernens, des Treffens und der Kreativität

Am Samstag, den 15. Juni 2019, war der Große Saal der ASA Prevent Gruppierung der Ort des Treffens der Studierenden Stupendiaten der Hastor Stiftung aus allen Teilen Bosniens und Herzegowinas. Die Studierenden sind auch diesmal hunderte Kilometer durchgefahren, damit sie noch einmal dem Treffen der jungen Menschen beiwohen, die zusammen mit der Hastor Stiftung aktiv an ihrer Antwicklung arbeiten, wie auch an der Entwicklung ihrer Lokalgemeinden.

Das Monatstreffen wurde, wie immer, wegen der großen Zahl der Anwesenden in zwei Gruppen stattgefunden. Alle Anwesenden hatten die Gelegenheit zwei Präsentationen zu sehen aus dem Gebiet der Genetik und des Bioingenieruwesen, sowie auch in einem kreativen Quiz teilzunehmen.

In erstem Teil sprach die Anwesenden die Stipendiatin Dina Osmanović an, die Studierende des dritten Jahrganges der Internationalen Burch Universität in Sarajevo, die auf eine sehr kluge Weise über die genetechnisch veränderten Organismen in Nahrung, DAN Molekül, über die Länder, die genetisch veränderte Organismen erlaubt haben, über den Prozess der genetischen Veränderung mit positiven und negativen Ergebnissen. Die Stipendiaten haben mit Begeisterung dem Vortrag von Dina zugehört, demmnach belohnten sie Dina mit einem großen Beifall und mit einer Vielfalt von Fragen bezüglich des erwähnten Themas.

Danach folgte der Vortrag des Stipendiaten Kenan Kraković, auch des Stipendiaten der Internationalen Burch Universität, der den Studierenden die CRISPR Methode näher brachte, die Bedeutung der Begriffs und Benutzung bei der Heilung verschiedener Krankheiten erklärte, danach sprach er von den genetisch bedingten Krankheiten und auch von der Impfung. Kenan bekam zahlreiche Fragen von den Studierenden und er bewegte meisterhaft die Interaktion zum Thema, worüber er sprach.

Im letzten Teil des Treffens wurden die Studierenden in Teams geteils und durch kreatives und interaktives Quiz zeigten sie ihr Welzwissen. Jedes Teams hatte die Aufgabe eine originelle Bennenung für seine Gruppe zu erfinden. Danach wurden allen die Fragen zum Weltwissen gestellt und die Stipendiaten antworten mit Hilfe von der App. Sie haten die Möglichkeit, den Resulaten zu folgen, was sie noch mehr für den Wettbewerb und die Teamarbeit motiviert hat. Bis zum Ende war es ungewiss, welche Gruppe gewinnt, bzw. wer hat die größte Zahl von richtigen Antworten und auch die größte Punktzahl. Die Gewinner wurden mit einer Schokolade belohnt.

Edukativ, kreativ und lustig – so ist noch ein Treffen der Stipendiaten der Hastor Stiftung verlaufen

Razim Medinić